“Land in Sicht” erhält FFA-Produktionsförderung
1. November 2011
Wir freuen uns mitteilen zu können, dass die INDI FILM Produktion Land in Sicht nach dem MBB nun auch von der FFA Produktionsförderung erhalten hat.
1. November 2011
Wir freuen uns mitteilen zu können, dass die INDI FILM Produktion Land in Sicht nach dem MBB nun auch von der FFA Produktionsförderung erhalten hat.
13. Oktober 2011
Der Dokumentarfilm von Ruth Olshan, eine komisch-tragische Erkundung jüdischer Reinheitsformeln, wird auf den Biberacher Filmfestspielen gezeigt: am Dienstag, den 2. November 2011 um 17:15 und am Donnerstag, den 3. November 2011 um 15:00 Uhr.
Und auch auf der anderen Seite des Atlantiks wird der Film einem interessierten Festivalpublikum gezeigt: beim São Paulo Internacional Film Festival wird “Nicht ganz Koscher” fünf Screenings haben.
10. Oktober 2011
Unser aktueller Film Alarm am Hauptbahnhof kommt ins Kino! Die Premiere wird am 14. November 2011 um 20:30 im Metropol-Kino in Stuttgart stattfinden. Der Film wird dann ab dem 17. November in ausgewählten Kinos in Baden Württemberg zu sehen sein. Unter www.alarm-am-hauptbahnhof.de finden Sie die verschiedenen Kinotermine, sowie Bilder und den Trailer des Films.
27. September 2011
Wir freuen uns mitteilen zu können, dass die INDI FILM Produktion Land in Sicht vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert wird. Zudem hat unser neues Spielfilmprojekt „Tareks letzte Chance“ FFA-Drehbuchförderung erhalten.
20. September 2011
Der INDI FILM Dokumentarfilm Neukölln Unlimited ist weiterhin auf Festivals erfolgreich. Vom 8. bis zum 25. November 2011 wird der Film in 15 verschiedenen Kinos auf dem Augenblick Festival im Elsass zu sehen sein. Mehr Informationen zum Augenblick-Festival finden Sie unter http://www.festival-augenblick.fr/
15. September 2011
Parallel zu den Dreharbeiten von Die Verführungskünstler können sich Interessierte nun auch auf facebook über den Verlauf der Produktion informieren und „liken“. Dort gibt es außerdem viele Fotos und Informationen zu den Drehs und über die Crew.
5. September 2011
Wir freuen uns darüber, dass unser Dokumentarfilm “Nicht ganz Koscher” von Ruth Olshan, welcher jüngst auf arte seine Fernsehpremiere hatte, für den Prix Europa 2011 in der Kategorie TV IRIS nominiert wurde. Zum 25. Jubiläum des Festivals, welches vom 22.-29. Oktober 2011 in Berlin stattfindet, werden qualitativ hochwertige Programme aus den Bereichen TV, Radio und Online aus ganz Europa um die rennomierten Auszeichnungen in den Wettbewerb gehen.
15. August 2011
Der Dokumentarfilm Alarm am Hauptbahnhof von Sigrun Köhler und Wiltrud Baier alias Böller und Brot wird am Mittwoch, den 24. August 2011 um 23.30 Uhr seine TV-Premiere haben. Der Film ist eine persönliche Chronik, montiert aus kleinen Geschichten am Rande einer großen Erregung: Stuttgart 21. Eine kleine Einstimmung auf den Film findet sich unter www.alarm-am-hauptbahnhof.de.
27. Juli 2011
Die INDI FILM Produktion Hochburg der Sünden wird am 18. August 2011 um 20:30h im Freiluftkino Körnerpark (Jonasstraße / Ecke Selkestr., Berlin-Neukölln) gezeigt. In dem Film von Thomas Lauterbach wird eine Inszenierung der Tragödie Medea dokumentiert, die der Regisseur Volker Lösch mit türkischen Laiendarstellerinnen realisiert. Er will die Narrenfreiheit des Theaters nutzen, um in die teils sehr verschlossene Welt der muslimischen Frauen vorzudringen. Während der Entstehung des Stücks, wird die gläubige Muslimin Aysel mit den tragischen Lebensgeschichten anderer muslimischer Frauen konfrontiert, die sie bisher nur von Hörensagen kannte. Als einzige Kopftuchträgerin muss sie ihre Werte und ihren Lebensstil gegenüber moderneren Türkinnen verteidigen. Zerrissen zwischen der Sehnsucht nach Freiheit und der eigenen Tradition, gerät Aysel in einen Glaubenskonflikt und wird gezwungen, ihr eigenes Leben zu hinterfragen. Aysel beginnt zu kämpfen, gegen Klischees, gegen die “Sittenlosigkeit” am Theater und zuletzt gegen sich selbst.
19. Juli 2011
Die INDI FILM Produktion Nicht ganz Koscher wird am Mittwoch, den 3. August um 0.40h auf arte ausgestahlt. Der Dokumentarfilm von Ruth Olshan ist eine komisch-tragische Erkundung jüdischer Reinheitsformeln. Von koscherem Essen, ritueller Körperpflege, regelkonformem Sex, bis zur „nicht ganz koscheren“ jüdischen Identität und Familiengeschichte der Filmemacherin Ruth Olshan selbst. Eine dokumentarische Reise in die osteuropäische Vergangenheit der Autorin und die jüdische Gegenwart in Deutschland.