“WHERE’S THE BEER AND WHEN DO WE GET PAID?” auf dem Filmfestival in Hof

Wir freuen uns sehr, dass “WHERE’S THE BEER AND WHEN DO WE GET PAID?” von Sigrun Köhler & Wiltrud Baier eine Böller und Brot Produktion in Koproduktion mit INDI FILM auf dem Filmfestival in Hof gezeigt wird.

PREMIERE auf den Hofer Filmtagen:
Mi, 24. Okt. um 21.45 Uhr im “Club”
Do, 25. Okt. um 12.30 Uhr im “Classic”
Sa, 27. Okt. um 18.30 Uhr im “City”

MFG fördert Transmedia-Projekt “Die Baumeister der Kathedrale”

Wir freuen uns sehr, dass wir nun von der MFG für unser Transmedia-Projekt Die Baumeister der Kathedrale” gefördert werden und starten sofort mit der Produktion der Webdokumentation und des Tower Builders!

“Habib Rhapsody” geht in Produktion

Heute ist der erste Drehtag für unser Spielfilmprojekt Habib Rhapsody. Hauptdrehort ist der Wilhelmsplatz in Stuttgart. Folgen Sie den aktuellen Entwicklungen am Set auf unserer facebook-Seite!

Ausstrahlung von “Neukölln Unlimited” im RBB

Unser Dokumentarfilm Neukölln Unlimited von Agostino Imondi und Dietmar Ratsch wird zum ersten Mal in Kinolänge im TV zu sehen sein. Ausstrahlungstermin ist Dienstag, der 14.08.2012, um 22.45 Uhr im RBB.

“Die neuen Baumeister” erhält Digital Content Funding

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Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser Cross-Media Projekt Die neuen Baumeister Digital Content Funding (DCF.S) von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg erhalten hat. Begleitend zu unserer 3D-Doku-Fiction Die Baumeister der Kathedrale (in Koproduktion mit SEPPIA) verbindet das Cross-Media Projekt Die neuen Baumeister eine Web-Dokumentation und mobile Apps zu einem interaktiven Cross-Media-Erlebnis.

“Hochburg der Sünden” auf Film Festival in Genua

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Die INDI FILM Produktion Hochburg der Sünden wird am 7. Juli 2012 um 17 Uhr auf dem Genua Film Festival in Italien gezeigt. In dem Film von Thomas Lauterbach wird eine Inszenierung der Tragödie Medea dokumentiert, die der Regisseur Volker Lösch mit türkischen Laiendarstellerinnen realisiert. Er will die Narrenfreiheit des Theaters nutzen, um in die teils sehr verschlossene Welt der muslimischen Frauen vorzudringen. Während der Entstehung des Stücks, wird die gläubige Muslimin Aysel mit den tragischen Lebensgeschichten anderer muslimischer Frauen konfrontiert, die sie bisher nur von Hörensagen kannte. Als einzige Kopftuchträgerin muss sie ihre Werte und ihren Lebensstil gegenüber moderneren Türkinnen verteidigen. Zerrissen zwischen der Sehnsucht nach Freiheit und der eigenen Tradition, gerät Aysel in einen Glaubenskonflikt und wird gezwungen, ihr eigenes Leben zu hinterfragen. Aysel beginnt zu kämpfen, gegen Klischees, gegen die “Sittenlosigkeit” am Theater und zuletzt gegen sich selbst.

„Die Zukunft gehört uns“ geht in Produktion

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Wir freuen uns bekannt zu geben, dass Die Zukunft gehört uns Produktionsförderung durch die MFG Filmförderung Baden-Württemberg erhalten hat und damit in Produktion gehen kann. Der Dokumentarfilm von Marisa Middleton ist eine Koproduktion mit dem SWR und der Filmakademie Baden-Württemberg und wird im Rahmen des Formats “junger Dokumentarfilm” im SWR ausgestrahlt werden.
Der Film erzählt die Geschichte von zwei verwitweten Senioren die ihre zweite Liebe im Alter von 70 und 68 Jahren gefunden haben. An Sylvester haben die beiden es sich gestanden – Hanne und Peter sind frisch verliebt. Jetzt wollen sie möglichst bald zusammenziehen, denn durch ihr hohes Alter sind sie sich bewusst, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt. Beide haben mit dieser späten Liebe nicht mehr gerechnet und würden das neue Gefühl gerne einfach nur genießen, aber eine neue Liebe im Alter bedeutet auch, neue Herausforderungen zu meistern.

„Hope is on our Side“ erhält Entwicklungsförderung durch das Kuratorium junger deutscher Film

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Wir freuen uns darüber, dass der Dokumentarfilm Hope is on our Side von Francesca Araiza Andrade und Agostino Imondi Entwicklungsförderung durch das Kuratorium junger deutscher Film erhalten hat. Der Film erhielt bereits von die FFA Projektentwicklungsförderung.
Hope is on our Side dokumentiert die menschenunwürdigen und lebensbedrohlichen Lebensumstände der Bevölkerung im Südural beschreibt, die durch atomar verseuchte Regionen entstanden sind. In der Atomwaffenfabrik Mayak im Südural kam es 1957 zu einem GAU, der ein ähnliches Ausmaß wie die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl hatte. Bis heute ist die Region atomar verseucht, die Regierung weigert sich aber nach wie vor, die Menschen umzusiedeln. Die Rechtsberaterin und alleinerziehende Mutter Nadezhda Kutepova wuchs im Schatten von Mayak, in der „geschlossene Stadt“ Ozersk auf. Bereits ihre Großmutter hatte als Chemie-Ingenieurin Plutonium für die erste russische Atombombe entwickelt, und ihr Vater arbeitete in Mayak als Liquidator. Beide starben aufgrund der Strahlenbelastung an Krebs. Nadezhda, deren Name übersetzt Hoffnung bedeutet, setzt sich wie eine russische Erin Brockovich für die Rechte der Menschen vor Ort ein und riskiert dabei ihr Leben. Denn dem Staat ist die Arbeit von Nadezdha und ihrer NGO Planet of Hopes ein Dorn im Auge.

Wiederholung von “Ray: sTAP BACK!” auf Eins Festival

Die INDI FILM Produktion Ray: sTAP BACK! wird am 15. Juni 2012 ab 15:40 Uhr auf EinsFestival wiederholt. Der Dokumentarfilm von Nathalie Schwarz und Teresa Renn erzählt die Geschichte des New Yorker Stepptänzers und Sängers Ray Lynch, der auf dem Höhepunkt seiner Tanzkarriere in den 1960er-Jahren als Soldat nach Stuttgart geschickt wird. Er macht aus der Not eine Tugend, gründet eine Tanzschule und bringt so den Broadway nach Deutschland.

INDI FILM Produktionen auf Festivals

Die INDI FILM Produktionen Nicht ganz Koscher und Neukölln Unlimited sind weiterhin auf Festivals erfolgreich! Zunächst wird Neukölln Unlimited von Agostino Imondi und Dietmar Ratsch im Rahmen des San Francisco International Film Festivals (19. April – 03. Mai 2012) im Youth Education Program gezeigt, wobei es im Anschluss an das Screening ein Skype-Interview mit dem Regisseur Agostino Imondi und den Festivalteilnehmern geben wird.
Des Weiteren wird der Dokumentarfilm Nicht ganz Koscher von Ruth Olshan, bei dem diesjährigen Bucharest Jewish Film Festival (19. April – 03. Mai 2012) in der Sektion Dokumentarfilm im Wettbewerb gezeigt.